{"id":7648,"date":"2015-07-10T07:22:29","date_gmt":"2015-07-10T06:22:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.europagymnasium.at\/\/?p=7648"},"modified":"2021-12-28T13:05:11","modified_gmt":"2021-12-28T12:05:11","slug":"gschichterln-aus-dem-klagenfurter-stadttheater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europagymnasium.at\/de\/2015\/07\/gschichterln-aus-dem-klagenfurter-stadttheater\/","title":{"rendered":"G\u2018schichterln aus dem Klagenfurter Stadttheater"},"content":{"rendered":"<p lang=\"de-DE\">Am Mittwoch versammelte sich die Klasse der 7.b vor dem Stadttheater Klagenfurt. Mit gro\u00dfen Augen und\u201c stylischen\u201c Outfits erwarteten wir unsere Professorinnen. Als nun alle angekommen waren, formierten wir uns zu einem Gruppenbild.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Um dem schlechten Wetter zu entfliehen und weil es Zeit wurde, begaben wir uns ins Theater und nahmen unsere Pl\u00e4tze ein.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Das Licht ging aus und der Rahmen erhellte mit wei\u00dfem Licht den Raum. Die ersten Charaktere traten auf die B\u00fchne. Eine \u00e4ltere Frau, ihre Tochter, die sehr unter dem Regime der \u00e4lteren Frau litt und der Enkel der besagten Frau. In den n\u00e4chsten zweieinhalb Stunden wurde uns die Geschichte von Marianne, Alfred und vielen andern Personen erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Marianne, die mit Oskar, einem Fleischer, verheiratet werden soll, brennt mit Alfred, einem Tunichtgut, durch. Im folgenden Jahr gebiert sie ein Kind und ihre Ehe mit Alfred zerbricht an der finanziellen Situation, die Alfred als seinen \u201cFehler\u201d zu verstehen gibt. Nun ist Marianne auf sich alleine gestellt und versucht Arbeit zu finden. Gebeutelt von der Wirtschaftskrise der 30er Jahre endet ihre Suche in einem Nachtklub, wo sie ihrem Vater begegnet. Er will nichts mehr mit ihr zu tun haben und verl\u00e4sst den Nachtklub.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Alfreds ehemalige Geliebte, eine reiche Witwe, versucht die beiden wieder zusammen zu bringen, um vielleicht doch noch Alfred wiederzubekommen. Mariannes Vater gibt nach und verzeiht seiner Tochter. Auch die Witwe \u201cverzeiht\u201d Alfred. Zu einem Happy End kommt es trotzdem nicht. Das Kind, das bei Alfreds Mutter und Gro\u00dfmutter in Ungarn untergebracht ist, stirbt durch die Schuld der Gro\u00dfmutter, die es als Schandfleck in Alfreds Leben ansieht. Ob die Gro\u00dfmutter die M\u00f6rderin ist, bleibt eine Vermutung. Die verst\u00f6rte Marianne, ihr Vater, die Trafikantin, Oskar und Alfred verbleiben auf der B\u00fchne, bis der Rahmen aufh\u00f6rt zu leuchten und so das St\u00fcck beendet ist.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der Besuch eines, meiner Meinung nach, tollen St\u00fcckes mit hervorragender Inszenierung wurde uns von unseren Professorinnen und von unserem Sponsor, der Raiffeisen Landesbank K\u00e4rnten, erm\u00f6glicht. Ich hoffe, dass wir uns weiterhin auf solche sch\u00f6ne, gelungene Abende freuen d\u00fcrfen. So bleibt nur noch zu sagen, dass \u201cGeschichten aus dem Wiener Wald\u201d(von \u00d6d\u00f6n von Horv\u00e1<span lang=\"de-AT\">th<\/span>) in dieser Inszenierung ein absolutes Muss f\u00fcr alle Theater-Fans ist. Ich glaube, dass wir alle es nur empfehlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"text-align: right;\">Karl Miklautz<\/p>\n<h1 lang=\"de-DE\"><\/h1>\n<h3 lang=\"de-DE\">Kommentar zum Theater:<\/h3>\n<p lang=\"de-DE\">Mir hat das Theater gut gefallen. Vor allem die Inszenierung ist durch viele kreative Ideen sehr gut gelungen. Es war au\u00dferdem eine Abwechslung zum regul\u00e4ren Unterricht.<br \/>\nLisa Moik<\/p>\n<p lang=\"en-US\"><span lang=\"de-AT\">F\u00fcr mich war es ein sehr tolles Erlebnis mit jemandem \u00fcber ein gesehenes Theaterst\u00fcck zu sprechen, der selber involviert ist. Noch dazu war die Schauspielerin ja in mehrere Rollen zu sehen, was ihr wiederrum ganz viele, unterschiedliche Einblicke verschafft. Mit uns wurde \u00fcber einige Rollen, Sichtweisen und Charaktere gesprochen, wie jede Person in dem St\u00fcck hin\u00fcberkommt und warum das \u00fcberhaupt so ist.\u00a0<\/span><span lang=\"de-AT\">Sie selber hat sich auch sehr mit dem Autor befasst und wie es zu diesem Werk gekommen ist &#8211; daher hat sie uns sehr viel theoretischen Input geben k\u00f6nnen, die einige Hintergrundfragen gekl\u00e4rt haben.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span lang=\"de-AT\">Jasmin Schatzmayr<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Meiner Meinung nach waren die 2 Stunden Nachbesprechung sinnvoll, da wir die Protagonisten noch einmal behandelt haben, und mir deshalb im Nachhinein noch einiges klar wurde.\u00a0<span style=\"line-height: 1.5;\">Die Nachbesprechung wurde unterhaltsam gestaltet, man konnte lachen und dennoch viel \u00fcber das St\u00fcck und die Arbeit am Theater lernen.\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">Ich pers\u00f6nlich finde, eine Nachbesprechung eines Theaterst\u00fccks sollte \u00f6fters stattfinden.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Linus Vogelsang<\/p>\n<p>F\u00fcr mich haben sich die 2 Stunden Nachbesprechung nicht gelohnt. Es wurde nicht wirklich das St\u00fcck besprochen, sondern eher nur Teile angesprochen, die man sich sowieso schon gedacht hat. Ich finde au\u00dferdem, dass die Vortragende nicht wirklich vorbereitet war und es deswegen teils langweilig war und teils anstrengend war, ihr zu folgen. Ich denke so eine Nachbesprechung kann man auch ohne besonderen &#8222;Vortrag&#8220; in Form einer normalen Deutschstunde machen.<\/p>\n<p>Marlene<\/p>\n<p>Alle Sch\u00fcler unserer Klasse haben das St\u00fcck positiv aufgenommen und weitgehend verstanden. Wenn f\u00fcr jemanden nach dem St\u00fcck jedoch noch Unklarheiten bestanden, so d\u00fcrften diese mit der Nachbesprechung auch verschwunden sein, da wir die Geschichten und die Protagonisten noch einmal genau besprochen haben. Mir gefiel es auch, dass wir \u00fcber das Leben als Schauspieler mehr erfuhren und einen gro\u00dfen Einblick gewonnen haben.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span lang=\"de-AT\">Max Ferlitsch<\/span><\/p>\n<p lang=\"en-US\"><span lang=\"de-AT\">Durch den Workshop mit Frau Mag. Rastl haben wir interessante Informationen erhalten, die das Theaterst\u00fcck nochmals in andere Perspektiven ger\u00fcckt haben. Die beiden Stunden waren abwechslungsreich gestaltet und bei einer Mischung aus Spielen und Diskussionen wurde das zuvor Gesehene bearbeitet. Zum Schluss wurden uns noch offene Fragen beantwortet und wir haben einiges zur Arbeit am Theater erfahren. Sowohl das St\u00fcck als auch die Nachbesprechung waren sehr gut aufbereitet.\u00a0<\/span><\/p>\n<p lang=\"en-US\"><span lang=\"de-AT\">Steffie<\/span><\/p>\n<p lang=\"en-US\"><span lang=\"de-AT\">Ich meine, dass der Besuch der Schauspielerin grunds\u00e4tzlich eine gute Idee war und das Quiz war sehr lustig.\u00a0<\/span><span lang=\"de-AT\">Auch die Informationen \u00fcber das Leben und Arbeiten als Schauspieler waren interessant.\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">Allerdings h\u00e4tte ich mehr Informationen \u00fcber das St\u00fcck und eine tiefgreifende Besprechung des Schauspiels gew\u00fcnscht.\u00a0<\/span><span lang=\"de-AT\">Aber grunds\u00e4tzlich war die Besprechung spannend und die Schauspielerin hat auch bereitwillig Ausk\u00fcnfte erteilt.<\/span><\/p>\n<p lang=\"en-US\"><span lang=\"de-AT\">Thomas Wetschko<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"post-excerpt\">Am Mittwoch versammelte sich die Klasse der 7.b vor dem Stadttheater Klagenfurt. 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