Seit 2021 ist das Europagymnasium Klagenfurt als Erasmus+ Schule im Bereich Schulbildung anerkannt und damit Teil eines europaweiten Bildungsnetzwerks. Erasmus+ eröffnet unserer Schulgemeinschaft wertvolle Chancen zur Zusammenarbeit innerhalb der EU und ermöglicht Austausch über kulturelle, sprachliche und fachliche Grenzen hinweg. Aufenthalte im europäischen Ausland stärken das Demokratiebewusstsein der Schülerinnen und Schüler, fördern Mehrsprachigkeit und geben zudem Gelegenheit Wissen und Kompetenzen im Bereich der Geistes- und Naturwissenschaften zu erweitern.
Des Weiteren eröffnet das Programm auch Lehrpersonen die Gelegenheit an internationalen Schulungen und Kursen teilzunehmen sowie im Rahmen eines sogenannten „Job-Shadowing“ die Partnerschulen besser kennenzulernen und Einblick in andere Schulsysteme zu erhalten.
Aufenthalte im Ausland ermöglichen das Kennenlernen neuer Methoden, erweitern das Blickfeld und schaffen Netzwerke weit über vereinzelte Partnerschaften hinaus. So bleibt das Europagymnasium Klagenfurt stets offen, neugierig und zukunftsorientiert.
Team
Mag. Dr. Nora Jessenitschnig
Koordination Erasmus +
Mag. Martina Bonfiglio
Mag. Julia Marchl
Mag. Angelika-Bauer Kollmann
Mag. Dr. Sabine Seidl
Arten der Mobilitäten
Kurzzeitmobilität (Schülerinnen und Schüler)
Kurzzeitmobilitäten ermöglichen einen mehrtägigen bis mehrwöchigen Aufenthalt (2-4 Wochen) an einer Partnerschule im EU-Ausland. Die Teilnehmenden können im Rahmen einer Kurzzeitmobilität erste internationale Erfahrungen sammeln. Eine Kurzzeitmobilität weckt Freude am aktiven Einsatz einer Fremdsprache, bietet die Möglichkeit Kenntnisse und Kompetenzen zu vertiefen und zu erweitern und ermöglicht außerdem Vernetzung auf internationaler Ebene.
Langzeitmobilität (Schülerinnen und Schüler)
Bei Langzeitmobilitäten verbringen Schülerinnen und Schüler mehrere Wochen (> 6 Wochen) bis hin zu einem ganzen Schuljahr an einer Partnerschule im EU-Ausland. Sie tauchen intensiv in die Kultur und Sprache des Gastlandes ein und erweitern nachhaltig ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen. Die Schülerinnen und Schüler bekommen Einblick in unterschiedliche Lebens- und Lernweisen und stärken ihre Selbstständigkeit sowie ihr Verantwortungsbewusstsein. Zudem entstehen oft langfristige internationale Freundschaften, die weit über den Austausch hinaus bestehen bleiben.
Gruppenmobilität (Schülerinnen und Schüler)
Mehrere Schülerinnen und Schüler reisen gemeinsam als Gruppe an eine Partnerschule, um an Workshops, Projekten oder Programmen teilzunehmen. Diese Mobilitätsform stärkt Teamfähigkeit, interkulturelle Kompetenz und gemeinsames Lernen. Zudem ist sie eine tolle Gelegenheit, in einem gewohnten Umfeld erstmals „Erasmus + Luft“ zu schnuppern.
Kurse und Schulungen (Lehrpersonal)
Lehrpersonen können im Rahmen von Erasmus+ an Fortbildungen, Workshops oder Fachkursen im EU-Ausland teilnehmen. Sie erweitern ihr methodisch-didaktisches Wissen, lernen neue, innovative Unterrichtsformen kennen und bringen so neue Impulse zurück an die Schule. Nach ihrer Rückkehr teilen sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse im Kollegium, sodass das gesamte Schulteam vom Auslandsaufenthalt und den dort gewonnenen Methoden und Ideen profitiert. Auf diese Weise entsteht ein nachhaltiger Austausch, der die Schulentwicklung langfristig stärkt.
Job Shadowing (Lehrpersonal)
Beim Job Shadowing begleiten Lehrkräfte Kolleginnen und Kollegen an einer Partnerschule im EU-Ausland während des Unterrichts. Sie beobachten Unterricht, tauschen sich über pädagogische Konzepte aus und gewinnen praxisnahe Einblicke in andere europäische Schulsysteme.
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